Nachlese 2008
Nachlese 2008 von Christa M. und ohne Christa M., aber auch von und mit Nadja S. und Georg M. im Munzinger Warteck am 05. Februar 2008, dieses mal vorgetragen von Nadja S. und Georg M.:
KUNTERBUNTE FASNET-NACHLESE 2008
CM (Christa Müller) hat sich „verdrückt“ - so könnte man sagen…
Wenn sie nicht schon vor Wochen und Tagen
ihre Abwesenheit angekündigt hätte…….
Ein vor langer Zeit gefasster Entschluss - aber ich wette:
In der nächsten Fasnet – zeigt sie sich wieder dann
Als Geist – mit guten Ideen voran.Na ja………. Nichts ist gewisser als Wechsel und Wende
Auch unsere diesjährige Fasnet……. die findet ihr Ende.Die Kampagne war kurz – aber zünftig und schöön,
das kann man nicht nur auf den Bildern sehn.
Die Linda macht SUPER-Photos – ganz professionell;
Aber die von Georg u. Jens können sich auch sehen lassen, gell?!
Nicht nur schöne Bilder unser ViVo schießt,
auch mancher Bericht – aus seiner Feder fließt.
Und im Internet, da kann man sehr genau lesen,
was so überall los war - und wer dabei gewesen.Zur Protektoratsübergabe fuhren wir gemeinsam…
Nur Alex, der fühlte sich auf einmal ziemlich einsam,
denn, WIR FRAUEN waren in der Überzahl…..
Die Senioren berichten – das gab’s früher schon mal.Zu „Baileys“ dem Hit-Getränk 2007 der Geister-Damen,
gab Alex zum Besten – im kleinen Rahmen:
Dass dies der beste ‚Büchsenöffner’ wäre zur Zeit –
Da entsteht höchstens ‚Blechschaden’ bei Gelegenheit,
so kontert Miriam – und hatte die ‚Lacher’ auf ihrer Seit’.Das Programm der Ranzengarde – war ‚aufregend’ grad.
So kam es, dass mancher dabei fast geschlafen hat………
Bilder gibt es davon – ohne Bedauern - fast keine ..
Denn das Programm war zum gähnen … wie ich meine.Der ‚rote Teppich’ zog sich wie ein ROTER FADEN –
Durch die Rothaus Arena – und ich will Euch sagen,
DER war das BESTE - so stelle ich fest
Von weiteren Einzelheiten – schenke ich Euch den Rest.Zum Protektorat noch zum Schluss,
was ein jeder wissen muss!
Manch einer denkt – und das ist fatal –
„Nach Hause komme ich früh’ allemal“……
Wenn ich nicht fahren will mit dem Bus,
weil DER auf ALLE warten muss.Dann fragt man nach: ‚Wer fährt privat?’
Und Barbara meldet sich ‚freiwillig’ grad…..
„Oh, fein, dann schließ ich mich Dir an,
weil ich so früher nach Hause kommen kann“
hofft Zunftvögtin Christa – und manche dazu.
….aber Barbara bringt rein gar nichts aus der Ruh….Egal, wer immer ist im Wagen dabei,
hinten oder vorne – einerlei –
sie fährt – in den Adler – der ist in Mengen
…es wird also nichts - mit früher pennen…….Und SIE lässt sich bestimmt nicht überreden
Barbara’s Charme – überzeugt ein’ JEDEN!
Wer also will WIRKLICH früher heim,
der steige NIEMALS bei Barbara ein!Die Geister-Damen organisieren sich immer mehr ….
Und wir als Männer - haben es schwer -
ihren Ansinnen gerecht zu werden.
Immer wieder haben sie Wünsche, Beschwerden!!Einen EIGENEN Wagen wollen sie gar,
DIESEN Entschluss fassten sie nach dem ersten Umzug in diesem Jahr.
Im Bollerwagen von uns Männern ist kein Platz
Für der Frauen eigenen Schatz!
Schorle reicht denen schon lange nicht mehr
Feuchttücher, Spiegel und Landjäger zum Verzehr,
all das und vieles mehr muß es sein
und es passt alles ins Wägele rein.EINEN Verräter - muss ich heute benennen:
„Bernd“ - und Du mußt hier und heute bekennen,
dass Du Dich von Nadja immer wieder bezirzen lässt!
…..Also wirklich…… das gibt uns Männern den Rest.
Dank Deiner Hilfe – das glaubt doch keiner:
Sind unsere Wiiber - ‚Von Uns einer’.G’schmeidig ist das Wägele - in Merdingen war Premiere
Und unserer Waltraud König – gilt die Ehre:
Sie zog es ‚königlich’ von dannen,
zum Wohle ALLER: Kinder, Frauen und Mannen.
Bei Regenwetter bleibt dieses Gefährt zu Haus;
Unsere Geister-Damen haben verdient einen Applaus!Ohne Bernd hättet Ihr das bestimmt NIE geschafft.
MEINE Parole lautet: ‚Im Geister-Manne liegt die Kraft.“Dass ich nicht lache - von wegen „Kraft“ und so….
Bei UNS liegen die Stärken – eben ‚anderswo’.
Ideenreichtum, Phantasie – und einiges mehr,
die Stärken kommen bei uns vom Kopfe her…..Einen ‚Kampf’ will ich nicht – eher einen Kompromiss –
Die Situation ist gut – meine ich – so wie sie is’.
Der weitere Bericht zeigt deutlich doch,
Die Geisterschar vergrößert sich noch!Heike ist erstmals wieder in der Geister-Schar.
…ein paar Jahre sie verschollen war….
Und… wer hat Sehnsucht…. Schaut bei uns vorbei?!
Das ist WERNER ihr Mann – wir sind ihm nicht einerlei.
Wir warten’s mal ab - und halten bereit:
Den Aufnahme-Antrag für ihn – jederzeit! → Antrag!Auf Bernhard’s Margita ist immer Verlass,
und ich hoffe, unsere Fasnet macht IHR auch Spaß.
Im Shirt verkauft sie Mäskle – ist meistens dabei
- ob es in Breitnau oder Merdingen sei.
Nach Kräften unterstützt sie die Geisterschar
Und wir freuen uns ZUSAMMEN auf das nächste Jahr.Erstmals durften wir Mädels nach Breitnau mit.
Die Fasnet dort hat was - sie ist ein Hit.
7:8 lautet der Quotenstand aktuell
Wir überholen anteilmäßig … im nächsten Jahr schnell.
Tanja B. und Diana sind dieses Jahr nicht dabei
doch sind sie uns nicht einerlei.
Nächstes Jahr werden sie einfach mitgeschleppt,
denn Fasnet gehört einfach aktiv erlebt.‚Großes Kino’ – war als Thema angesagt;
wir haben uns im letzt jährigen Outfit hin gewagt.„Fluch der Karibik“ unsere Präsentation hieß…….
Mit einem Kasten Bier als Preis – man den Saal verließ.Eine REANIMIERUNG haben wir anvisiert –
In Breitnau war er dabei - alles läuft wie geschmiert…
Nur seine liebe Melanie – müssen wir noch gewinnen
Und SIE samt Gatte (wieder) zu den Geistern bringen!!
Ein bisschen war – und ist er uns noch immer verbunden;
wir warten ab, lieber Marcus - und zählen die Stunden!Ein großer Dankapplaus in jedem Falle Markus gebührt:
Er hat sich für den ‚guten Ton’ in der Halle engagiert!Überhaupt, danke ich an dieser Stelle den AKTVEN allen,
Viel persönlicher Einsatz war dabei, das hat mir gefallen.Ein Lob noch an vier junge Geister – das find ich spitze!
Tamara, Carolin, Miriam und Nathalie – die neue Mädelsclique,
die verkauften in Eigenregie 30 Blättle – in vier Strassen
dafür wollen wir einen Applaus loslassen.Jetzt brauch ich ne Pause – übergebe das Wort
Georg fährt anschließend mit dem Bericht weiter fort.Stichwort ‚Danken’ - da schließe ich mich an,
allen will ich danken, Frau, Kind – oder Mann,
die vor oder hinter den Kulissen waren tätig,
allen, die sich einbrachten, wann immer es nötig.
Der Vereinsgemeinschaft – darüber sind wir froh,
es läuft Hand in Hand – wie selten anderswo.
Wenn irgendwo was zu verbessern wär’,
dann bitt’ ich Euch – bringt Vorschläge her,
damit wir darüber diskutieren – oder reden;
diese Bitte ergeht hier an jeden!
Ob Zunftmitglied – oder auch nicht,
wichtig ist doch, dass man miteinander spricht!Ins eigene Umfeld geht’s nun noch mal zurück
Der Nachtumzug in Bühl-Vimbuch war ein großer Hit.
Man konnte nette Zunftkontakte knüpfen,
und Nadja und Miriam durften in der Disco rum hüpfen.
Der angekündigte Brauchtumsabend fiel zwar aus;
aber wir kehrten mit neuen Adressen nach Haus’.Unser erster Zunftabend am 25. Januar
Wirklich ein echter Volltreffer war.
Ganz am Anfang vernahm ich von Nadja her –
Ein Bibbern und Zittern – hoffentlich gibt es kein Malheur?
Weil um 19.30 Uhr war die Halle noch nicht voll.
Das änderte sich bald - und die Stimmung wurde toll.
Hunderte von Einladungen haben sich gelohnt,
War man das doch zum 1. Zunftabend so gewohnt.
Es hat alles gestimmt – mit den Gästen und so weiter,
die Musik war gut – alle Leute froh und heiter.Bei unsere Kassiererin Diana das Gesicht sich erhellte,
sie wechselte Geld, kassierte …. und zählte und zählte.
Die Scheine liefen nur so bei ihr ein –
Die Finanzspritze wird gut tun – unserem Verein.Der Basti schnappte an dem Abend einmal nach Luft
……………..als er Barbara’s Gulaschsuppe versucht.
Die Schärfe hat Christa M. mit verbrochen –
Wollten die zwei ALLE bringen zum kochen?
Prost sag’ ich dazu – und gebe weiter……………!Da übernehme ich doch gern, froh und heiter!
Zu Basti, da fällt mir ein Anhang noch ein:
Er gibt sich SOVIEL Mühe in unserem Verein.
Setzt Tanzproben an - kaum einer kann – nur wenn unbedingt nötig.
Hallo, Leute, das demotiviert – und ist unerträglich!
Egal wer nächstes Jahr den Auftritt nimmt in die Hand
Es lohnt sich immer der Arbeitsaufwand.Aber in Merdingen sah ich ihn glücklich lachen,
was doch motorisierte Untersätze für Freude machen!
Zum Umzug musste der Männer Wägele mit,
der ist motorisiert und braucht auch noch Sprit.
3 rauchende Köpfe berechneten Verbrauch und Strecke
- mit 30 km/h kommt Mann doch recht schnell vom Flecke!
So dachten sie´s und fuhren mal an,
doch schneller wie mit 10 km/h kamen sie nicht voran.
1 h tuckelten sie auf dem Fahrradweg nach Merdingen
- ich rate künftig Spritkanister am Wägele anzubringen.
Denn Berechnungen hin und her
besser ist´s und sicherer.
Vielleicht aber lagen hoher Verbrauch und geringe Geschwindigkeit nicht nur am Wagen,
sondern daran, mit was er ist beladen.
Ralf, Georg und Basti waren nämlich die Fracht,
natürlich Bonbons, Konfetti und Schorle mitbedacht.
Doch schön war es allemal
Und sie kamen schließlich auch noch gerade pünktlich an.Nach dem Umzug war auch noch ein Reifen platt
Doch in Merdingen findet man schnell die Bereitschaft,
Luft zu spenden für den Reifen
Und so konnten sie über den Tuniberg nach hause reisen.Ferdinand Schopp spendete nach diesem Malheur
4 neue Reifen her.
Spezialummantelung und extradickes Profil,
das ist was den Männern gefiel.
Dafür auch noch ein großes Dankeschön
Und Basti will jetzt vom Wägele gar nicht mehr runter gehn.Genug der Worte von Vor-der-Fasnet
Denn in Munzingen hat sich auch so manch lustiges ereignet.Die Bohrer haben´s am 1. Zunftabend begonnen
Und so hat die Geschichte ihren Lauf genommen.
Von der Terrorschale will ich euch erzählen,
die spülte so manch trockene Kehlen.
Man nehme eine beliebige Schüssel geringer Größe
Und dann wird es so richtig böse.
Was so steht auf dem Tisch herum
Das kommt alles in des Schüssels Zentrum.
Alkohol jeglicher Art, vom Kaffee ein bisschen,
Knabberzeug, Fruchtgummi und alles gut mischen.
Jeder nimmt dann einen kräftigen Schluck
Und die meisten machen dann einen komischen Gesichtsausdruck.
Bei Gregors Geburtstagsfeier am Fasnetfridig dann,
kam die Schüssel zu ihrem Einsatz nochmals ran.
Doch nicht nur dort wurden wir Geister eingeladen,
auch an Heikes Spaghetti nahmen wir keinen Schaden.
Am Fasnetfridig fiel der Nachtumzug aus,
aber darüber hinaus
war der Abend sehr schön und uns ging es dabei gut,
das sieht man auf der Homepage an der Bilderflut.
Danke an Gregor und Heike für die Einladungen,
das schafft uns ideale „Arbeitsbedingungen“!Am Fasnetsamschdig dann,
der Mittag bei Barbara im Hause begann.
Einer Einladung zum Spaghettiessen folgten wir ganz brav,
die Küche, ein Ort, wo man sich langsam regelmäßig traf.
Denn irgendwann an der Fasnet müssen wir erscheinen,
sonst ist man mit Barbara im Unreinen.
Und dann ist es mit ihr nicht ganz einfach
Also geben wir ihr da immer ein bisschen nach.
Wir kommen wieder, keine Frage,
du bekommst nur im November noch keine feste Aussage.
Für den gespendeten Wein für unseren Wagen von dir sind wir ebenfalls froh,
Darauf ein Narri – Narro.Vom Fasnetsamschdig brauch ich nicht viel berichten,
Einzelheiten sind auf unserer Homepage zu sichten.
Ein großer Bericht von Nadja ist da zu lesen
Aber ein bisschen was ist noch gewesen.Florian, Ann-Kathrins Jecke hat´s schwer,
kommt er doch aus Köln daher.
Wollt er als Sträfling in der Halle durchgehen,
wollten alle anderen ihn aber nur als Zebra sehen.
Irgendwann gab er dann nach
Und war halt´s Zebra - einfach.
Wie einfach man sich mit Sachen abfinden muß,
dass erklärt uns am besten Prof. Dr. Brunsius.
Claus hat seine Rolle perfekt gespielt
und mit Ortsvorsteher Rolf ins Schwarze gezielt.
Gebt dem Claus einfach genügend Zeit zur Vorbereitung
er braucht auch keinerlei Anleitung.
Improvisieren kann er perfekt
Das hatte genau den richtigen Effekt.
Für die Leistung unserer Künstler ein großes Bravo
Und ein lautes Narri – Narro.Über den Samstagabend kann ich nur berichten
So manch übermittelte Geschichten.
Da kam mir z. B. zu Ohren
Nach einem Schlaf auf dem Klo, ist man wie neu geboren.
Dem Basti zog es irgendwann dort hin
Und während er so saß, kam ihm in den Sinn:
“Jetzt bin ich müd, jetzt könnt ich doch schlafe.“
Schloß die Augen und sah nur noch Schafe.
1 h schlief er so im kleinen Raum
und hatte wohl einen schönen Traum.Dann wäre noch die Gulaschsuppenbestellung zu erwähnen,
aber Familie Weigl musste wohl doch zu sehr schon gähnen.
Wollten sie doch mit Schwiegersohn Luca bei Maiers noch Gulaschsuppe essen,
und haben doch die Renate am Samstag glatt vergessen.
Nach dem Zunftabend geht es nämlich traditionell zu Maiers ins Haus
Mit diesem Brauchtum kennt sich Marlies gut aus.
Deshalb gibt sie Renate auch schon vorher Bescheid,
damit die Suppe auch ja für alle reicht.
Doch leider sind sie dann nie erschienen,
und so konnten sich andere mehrmals am Topf bedienen.Auf eines bin ich auch noch gespannt,
und warte dann auch ganz gebannt.
Jürgen Willmann war unser Retter in Not,
denn nach meiner Bitte, er sich gleich anbot.
Unser Auftritt nahm er auf mit der Kamera
Und dafür sind wir ihm sehr dankbar.
Aber nicht nur am Samstag nahm er uns auf,
auch am Sonntag und Montag sind wir auf seinem Film drauf.
Über solche Helfer in der Not bin ich sehr froh,
deshalb auf den Pirat Jürgen ein Narri – Narro.Der Umzug ist auch in diesem Jahr wie erwartet
In ‚Stroßefasnet’ ausgeartet.
OZV Waltraud war dabei mit ihrem ‚Schellenbaum’
DER ist ein lang gehegter Lebenstraum.
Und zweckmässig war er allemal – flüstert sie leise
Er ersetzte den Gehstock – das ist praktisch und weise.Der Sonntag fing mit viel Sonne an,
doch im Gigili mussten die Gläser glauben dran.
Eine komplette Steige Sektgläser und etliche Flaschen gingen zu Bruch,
da frag ich mich, ob das sein muß.
Die Stimmung anfangs noch super war,
aber dann bot sich uns hinter der Theke ein Schauspiel dar,
das fand ich persönlich nicht mehr toll
und das lag nicht nur daran, dass manche waren voll.
Gute Laune haben und Party machen ist das eine,
aber ich meine,
nicht auf Kosten von uns Geister,
dann zieht mal lieber wieder weiter.
Es sind alle herzlich bei uns willkommen,
aber auch bei uns im Turm wird sich benommen.Einmal noch – aber unbedingt –
Melde ich mich zu Wort geschwind.Unserer Zunftvögtin Christa möchte ich noch danken,
denn ohne sie käme bei der Munzinger Fasnet einiges ins wanken.
Die Fasnet war kurz aber heftig,
für uns ist sie erst nach Sulzburg fertig.Deshalb erhebt Eure Hintern und Gläser nun
Und ich möchte nur noch ein Prost hinzu tun:Ein Prost auf Alle, die wieder dabei,
ein Prost auf Fasnet und Narretei!
Ein Prost auch darauf – dass sie ist vorbei!Alles Unangenehme wir gerne dem Feuer übergeben:
HOCH soll unsere Munzinger Fasnet leben.Auf die diesjährige Fasnet: Narri- Narro!
Auf die Gigili-Geister: Härre-Härre – Gungili!
Gigili-Geister Freiburg-Munzingen e.V. - Mitglied der Breisgauer Narrenzunft e.V. (BNZ) im Verband Oberrheinischer Narrenzünfte (VON)
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